Ausbildung zum Hundetrainer für Familienhunde und helfende Hunde
THEORIEINHALTE
TEIL A – AUSBILDUNG ZUM HUNDETRAINER
Ziel:
Du wirst umfassend zum professionellen Hundetrainer ausgebildet und lernst, Hunde und ihre Menschen fachlich fundiert, tierschutzgerecht und alltagsnah zu trainieren und zu beraten. Nach Abschluss von Teil A kannst du als Hundetrainer arbeiten und eine eigene Hundeschule professionell aufbauen und führen.
Du erwirbst umfassende Kenntnisse über das Verhalten, die Kommunikation, das Lernen, die Entwicklung und die Gesundheit des Hundes und lernst, diese Kenntnisse in der praktischen Ausbildung anzuwenden. Du lernst, Welpen, Junghunde und erwachsene Hunde in der Grundausbildung, im Alltag und in unterschiedlichen Lebenssituationen zu trainieren sowie häufige Verhaltensprobleme fachlich einzuschätzen und geeignete Trainings- und Managementmaßnahmen zu entwickeln.
Dabei wirst du befähigt, Mensch-Hund-Teams in Einzel- und Gruppenstunden professionell anzuleiten, individuelle Trainingspläne zu erstellen, Trainingsverläufe zu dokumentieren und auch anspruchsvolle Kundensituationen sicher zu bewältigen. Du erhältst außerdem die notwendigen fachlichen und organisatorischen Grundlagen für die professionelle Arbeit in einer Hundeschule; von der Kursgestaltung und Kundenkommunikation bis hin zu betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Themen.
Teil A bildet das fachliche Fundament der gesamten Ausbildung. Die hier vermittelten Grundlagen des Hundeverhaltens, der Kommunikation, des Lernens, der Entwicklung, der Gesundheit und des professionellen Hundetrainings bilden die Basis für die weiterführenden Zusatzqualifikationen in Teil B – Hundegestützte Intervention und Teil C – Grundausbildung von Assistenzhunden.
Teil A steht dabei vollständig für sich: Wer ausschließlich als Hundetrainer für Familienhunde arbeiten und eine klassische Hundeschule führen möchte, erhält mit Teil A die dafür erforderliche umfassende Ausbildung. Teil B und Teil C bauen auf diesen Grundlagen auf und ermöglichen eine weiterführende Spezialisierung.
BLOCK 1 – BERUF UND FACHLICHE GRUNDLAGEN
Woche 1 – Berufsbild Hundetrainer für Familienhunde und helfende Hunde
Berufsbild
Tätigkeitsfelder
Hundeschule
Einzeltraining
Gruppenunterricht
Welpen-/Junghundekurse
Kursangebot
Spezialisierungsmöglichkeiten
Helfende Hunde Übersicht
Verantwortung und Berufsethik
Grenzen der eigenen Tätigkeit
Ausbildungsphilosophie
Wie sieht ein Arbeitstag als Hundetrainer aus?
verschiedene Kundensituationen
persönliches Berufsprofil
eigene berufliche Ziele
Woche 2 – Rechtliche Einordnung des Hundetrainers
§11 TierSchG
Erlaubnispflicht
Tierschutz
Haftung
Versicherungen
Dokumentationspflichten
Verträge
Grenzen der Tätigkeit
Zusammenarbeit mit Tierärzten und anderen Fachpersonen
Tierschutz-Hundeverordnung
BGB/Haftungsrecht; StVO im Zusammenhang mit Hundehaltung und Training
bundes- und landesrechtliche Regelungen zu gefährlichen Hunden / Landeshundegesetze
Woche 3 – Grundlagen der Kynologie
Was ist Kynologie?
Evolution
Wolf und Hund
Domestikation
Entwicklung des Haushundes
Genetik
Vererbung
Rasse und Verhalten
Woche 4 – Hunderassen und rassespezifische Eigenschaften
FCI-Gruppen
Hybridrassen
ursprüngliche Aufgaben
Hütehunde
Jagdhunde
Terrier
Apportierhunde
Schlittenhunde
Gesellschaftshunde
Herdenschutzhunde
Gebrauchshunde
rassespezifische Bedürfnisse
Grenzen von Rasseklischees
BLOCK 2 – DEN HUND VERSTEHEN
Woche 5 – Ethologie des Hundes I: Verhalten verstehen
Ethologie
Verhalten beobachten
Verhalten beschreiben
angeborenes Verhalten
erlerntes Verhalten
Motivation
Bedürfnisse
Umwelt
Ethogramm
Verhalten beobachten und einordnen: 4 Fragen von Tinbergen
Die Hinde´schen Ebenen
Woche 6 – Ethologie des Hundes II: Natürliches Verhaltensrepertoire
Sozialverhalten
Erkundungsverhalten
Jagdverhalten
Territorialverhalten
Spielverhalten
Ruheverhalten
Sexualverhalten
Nahrungssuche
Konfliktverhalten
Soziale Organisation und soziale Beziehungen
Woche 7 – Kommunikation und Körpersprache I
Kommunikation Hund-Hund
Kommunikation Hund-Mensch
Körperhaltung
Mimik
Rute
Ohren
Augen
Maul
Bewegungen
Woche 8 – Kommunikation und Körpersprache II
Beschwichtigungssignale
Stresssignale
Distanzvergrößerung
Distanzverringerung
Drohverhalten
Angst
Unsicherheit
Spielsignale
Übersprungshandlungen
Körpersprache im Training lesen
Woche 9 – Neurobiologie, Emotionen, Motivation und Stress
Emotionen
Angst
Freude
Frustration
Erregung
Stress
Stressoren
Stressabbau
Motivation
intrinsische/extrinsische Motivation
Kognition und kognitive Fähigkeiten
Bedürfnisse
Neurobiologie Gehirn
Nervensystem
Neurotransmitter
Lernen
Gedächtnis
Neuroplastizität
Physiologie des Stressgeschehens
Auswirkungen von Stress auf Lernen, Alltag und Training
Stressvermeidung und Stressmanagement
Woche 10 – Mensch-Hund-Beziehung und Bindung
Mensch-Hund-Beziehung
Bindung vs. Beziehung
Bedürfnisse des Hundes
Erwartungen des Menschen
Kooperation
Konflikte zwischen Mensch und Hund
Rollenverständnis des Halters
soziale Interaktion
Vertrauen und Sicherheit
Bindungstest
Bindungsthesen
Bindungsaufbau
BLOCK 3 – LERNEN UND TRAINIEREN
Woche 11 – Lernverhalten und Lerntheorien
Lernen
klassische Konditionierung
operante Konditionierung
Gewöhnung
Sensibilisierung
Verstärkung
Bestrafung
Konsequenzen
soziales Lernen
Beobachtungs- und Nachahmungslernen
formales Lernen
Woche 12 – Trainingsmethoden, Trainingsaufbau und individuelle Anpassung
verschiedene Trainingsmethoden
positive Verstärkung
Markertraining
Shaping
Locken
Capturing
Targettraining
Abbruchsignale
Alternativverhalten
Trainingsschritte
Motivation, Emotion und Lernbereitschaft einbeziehen bei der Methodenauswahl
wenn eine Methode nicht funktioniert
Trainingsstrategie wechseln und an den individuellen Hund anpassen
Methoden kombinieren und sinnvoll variieren
ein Ziel – unterschiedliche Trainingswege
Woche 13 – Timing, Belohnung und Generalisierung
richtiges Timing
Belohnungsqualität
Belohnungsrate
Verstärker
Signalkontrolle
Generalisierung
Diskriminierung
Ablenkung
Trainingsfehler
Woche 14 – Korrekturen und Interventionstechniken
Korrektur des Hundes – Begriff und Funktion
Verstärkung und Konsequenzen
positive und negative Konsequenzen
Grenzen und Konsequenzen im Training
verschiedene Korrekturmöglichkeiten
Risiken und Nebenwirkungen aversiver Methoden
Unterbrechen und Abbruch
Abbruchsignale und Korrektursignale
Lenken, Umlenken und Alternativverhalten
Grenzen setzen
Stoppsignal
Stoppen als Intervention
Management vs. Training
Management als Trainingsunterstützung
Umgang mit unerwünschtem Verhalten
Desensibilisierung
Gegenkonditionierung
Umkonditionierung
Einsatz und Grenzen von Hilfsmitteln
tierschutzkonforme Trainingshilfen
Auswahl geeigneter Interventionen
Trainerverantwortung und individuelle Anpassung
tierschutzgerechte und tierschutzwidrige Trainings- und Erziehungsmethoden tierschutzrechtliche Grenzen von Trainingsmethoden und Hilfsmitteln
BLOCK 4 – ENTWICKLUNG DES HUNDES
Woche 15 – Genetik und Epigenetik
Grundlagen der Genetik
Vererbung von Eigenschaften
genetische Verhaltensdispositionen
Temperament und genetische Anlagen
Rasseunterschiede und Zuchtselektion
Arbeits- und Gebrauchseigenschaften
genetische Prädisposition vs. erlerntes Verhalten
Gen-Umwelt-Interaktion
Epigenetik
Einfluss von Umwelt und Stress auf die Genregulation
pränatale Einflüsse und epigenetische Prozesse
Bedeutung der Aufzucht für die Ausprägung von Verhaltensdispositionen
Heritabilität von Verhalten: Was bedeutet sie tatsächlich?
Zucht und Verhaltensgesundheit
individuelle Unterschiede innerhalb einer Rasse
Grenzen von „Das ist genetisch“ als Verhaltenserklärung
Grundlagen der Hundezucht
Woche 16 – Welpenentwicklung und Ontogenese
pränatale Entwicklung
Neonatalphase
Übergangsphase
Sozialisierungsphase
sensible Phasen
Gehirnentwicklung
Umwelt
Züchter
Welpenaufzucht
Bindungsentwicklung
Lernen und Umwelt während der Entwicklung
Einfluss von Mutter, Wurfgeschwistern und Züchter
Entwicklung der Impulskontrolle
Sozialreife
Grundpersönlichkeit des Welpen erkennen
Bedeutung der Grundpersönlichkeit für das Training und das Verhalten
Individuelle Entwicklungsunterschiede
Entwicklungsbedingte Verhaltensprobleme
Optimismus und Pessimismus bei Hunden und ihre Bedeutung für Training und späteres Problemverhalte
Hochsensibilität bei Hunden und deren Bedeutung für das Training
Woche 17 – Junghund und Pubertät
hormonelle Veränderungen
Entwicklung
Pubertät
Regression
Selbstständigkeit
Frustration
Impulskontrolle
Veränderungen im Sozialverhalten
Woche 18 – Erwachsener Hund und Senior
körperliche Entwicklung
geistige Entwicklung
Alterungsprozesse
Seniorentraining
Anpassung des Trainings
Beschäftigung älterer Hunde
BLOCK 5 – GESUNDHEIT UND KÖRPER
Woche 19 – Anatomie, Physiologie und Biologie des Hundes
Skelett
Muskeln
Gelenke
Organe
Nervensystem
Herz-Kreislauf
Atmung
Fortpflanzung
Läufigkeitszyklus
Hormone
motorische Fähigkeiten des Hundes
Fortpflanzungsverhalten von Rüde und Hündin
Trächtigkeit und Geburt
Woche 20 – Sinne des Hundes
Sehen
Hören
Riechen
Schmecken
Tastsinn
Gleichgewicht
Propriozeption
Auswirkungen der Sinneswahrnehmung auf Training
Woche 21 – Gesundheit, Ernährung und Pflege
Ernährung
Fell
Krallen
Zähne
Parasiten
Immunsystem
Impfungen
Normalwerte und wichtige physiologische Parameter
Körpertemperatur
Puls
Atmung
Schleimhautfarbe
Kapillarfüllzeit
normale vs. auffällige Beobachtungen
häufige Erkrankungen
Gesundheitsvorsorge
Grundlagen der Hygiene
Endo- und Ektoparasiten
wichtige Infektionskrankheiten
anatomische und physiologische Abweichungen erkennen
häufige Erkrankungen des Bewegungsapparats
Stoffwechselerkrankungen
altersbedingte Einschränkungen
Woche 22 – Schmerz, Krankheit und Verhalten
Schmerz erkennen
körperliche Ursachen von Verhalten
Verhaltensveränderungen
neurologische Ursachen
hormonelle Einflüsse
wann muss der Tierarzt hinzugezogen werden?
Grenzen des Trainers
Woche 23 – Erste Hilfe am Hund
Notfälle
Verletzungen
Blutungen
Vergiftungen
Hitzschlag
Unfälle
Notfallmanagement
BLOCK 6 – GRUNDAUSBILDUNG
Woche 24 – Welpentraining: Grundlagen
Ziel einer Welpenstunde
Sozialisierung
Habituation
Umweltgewöhnung
Menschen
Hunde
Geräusche
Untergründe
Handling
Beisshemmung
Stubenreinheit
Erziehung
Nicht anspringen
Management bei Besuchern
Ruhe
Bindungsaufbau
Welpenförderung
Wissenschaftliche Life Skills für Welpen
Rassespezifisches Welpentraining
Alltagsprobleme mit Welpen verhindern und lösen (z. B. jaulen beim Alleinebleiben, zwicken, buddeln, alles anknabbern, nicht zur Ruhe kommen)
Woche 25 – Welpenkurs professionell durchführen
Aufbau einer Welpenstunde
Theorieanteil
Praxisanteil
Spiel
Pausen
Gruppengröße
Sicherheit
Besitzer anleiten
typische Fehler
Woche 26 – Junghundetraining
Training in der Pubertät
Orientierungstraining
Frustration
Impulskontrolle
Umwelt
Ablenkungen
Schleppleinentraining
Trainingsplanung
Woche 27 – Grundsignale, Ruhe, Gelassenheit und Orientierung
Ein Signal trainieren
Basisziel & Aufbautraining
Name
Komm
Abbruchsignal
Blickkontakt
Marker
Sitz
Platz
Bleib
Bei Fuß
Handtouch
Orientierung am Menschen
Ruhe üben
Fokus draußen
Wissenschaftliche Do-as-I-do-Übungen
Pattern Games in der Hundeschule für Fokus, Problemlösung, Mut, Frustrationstoleranz und Selbstvertrauen
Signale so aufbauen, dass sie auch unter Ablenkung befolgt werden
zuverlässige Signale
Woche 28 – Leinenführigkeit
Ursachen für das Ziehen
Trainingsaufbau und Trainingsschritte
Orientierung am Menschen
Verstärkung und Belohnungsstrategien
Impulskontrolle und Frustrationstoleranz
Aufbau einer lockeren Leine
Leinenführigkeit unter Ablenkung
Leinenführigkeit im Alltag
Generalisierung
Umgang mit verschiedenen Umweltreizen
Konfliktmanagement
Fehleranalyse und Anpassung des Trainings
Prävention von Problemverhalten bei Welpen beginnen
Ruhe und Gelassenheit aufbauen
Herunterfahren fördern
entspanntes Warten trainieren
entspanntes Verweilen in Alltagssituationen trainieren
Woche 29 – Rückruftraining
Aufbau
Rückrufsignal
Belohnung
Schleppleinentraining
Ablenkungen
Distanz
Notfallrückruf
Generalisierung
Woche 30 – Ruhe, Impulskontrolle und Frustrationstoleranz
Ruhetraining
Deckentraining
Warten
Impulskontrolle
Frustration
Übungen bei Frustration
Umgang und Lösungen bei Frustration
Selbstregulation
Alltagssituationen
Woche 31 – Begegnungstraining
Hund-Hund
Hund-Mensch
Leinenbegegnungen
Distanzmanagement
Orientierung
ruhige Begegnungen
typische Fehler
Bellen an der Leine
Unverträglichkeiten
Konfliktverhalten bei Begegnungen – Grundlagen
BLOCK 7 – ALLTAGSTRAINING
Woche 32 – Alltagssituationen und Umweltgewöhnung
verschiedene Untergründe
Geräusche
neue Orte
Aufzug
Treppen
Menschenmengen
ungewohnte Situationen
neue Umgebungen
Reize wahrnehmen und verarbeiten
Sicherheit und Orientierung
angemessene Gewöhnung statt Überforderung
Nachträgliche Umweltgewöhnung bei unsicheren und schlecht sozialisierten Hunden
Aufbau von Sicherheit und Gelassenheit in reizintensiven städtischen Umgebungen
Training von Alltagstauglichkeit in der Stadt für schlecht sozialisierte Hunde und Tierschutzhunde: Menschen, Hunde, Geschäfte, Straßenverkehr und entspanntes Verweilen
Feiertage mit Hund stressarm gestalten
Familienfeiern und größere Besuchssituationen
Hochzeiten und private Veranstaltungen
ungewohnte Menschenansammlungen im privaten Umfeld
Rückzugsmöglichkeiten und Ruheplätze schaffen
den Hund bei hoher Reizdichte unterstützen
Pausen und Erholungsphasen einplanen
Familienmitglieder und Gäste sinnvoll in das Training einbeziehen
Überforderung frühzeitig erkennen
Management bei größeren Zusammenkünften
öffentliche Großveranstaltungen
Angst und Unsicherheit während der Umweltgewöhnung erkennen
angemessen auf ängstliches Verhalten reagieren
Distanz, Reizintensität und Dauer individuell anpassen
positive Erfahrungen mit neuen Umweltreizen ermöglichen
was tun, wenn der Hund nicht nähergehen möchte?
Rückzug und Vermeidung richtig einschätzen
wann abbrechen, wann unterstützen, wann weitertrainieren?
Angst nicht durch erzwungene Konfrontation verstärken
Sicherheit und Selbstvertrauen in neuen Situationen aufbauen
nachträgliche Umweltgewöhnung bei erwachsenen und schlecht sozialisierten Hunden
Umweltgewöhnung bei Tierschutzhunden mit unbekannter Vorgeschichte
Angst und Aggressionen vorbeugen durch Umweltgewöhnung
Gelassenheit in ungewohnten Alltagssituationen fördern
Fehler vermeiden bei der Umweltgewöhnung
Woche 33 – Autofahren und unterwegs sein
Gewöhnung ans Auto
Einsteigen
Aussteigen
Sicherung
Box
Anschnallmöglichkeiten
Reiseübelkeit
längere Fahrten
Urlaub
Woche 34 – Tierarzt-, Handling- und Medical-Training
Berührungen
Pfoten
Ohren
Maul
Bürsten
Krallenschneiden
Tierarzt
Kooperation
Medical Training
Maulkorbtraining
Woche 35 – Hund und Familie
Hund und Kinder
Hund und Baby
Ressourcen
Ruhebereiche
Management
Sicherheit
Körpersprache
Aufsichtspflicht
Familienregeln
Woche 36 – Haltung und Mehrhundehaltung
Bedürfnisgerechte Haltung
Haltungsbedingungen
mehrere Hunde im Haushalt
Zusammenführung
Ressourcen
Futter
Liegeplätze
Konflikte
Management
individuelle Bedürfnisse
Mehrhundetraining
Woche 37 – Tierschutzhunde und Hunde mit unbekannter Vorgeschichte
Tierschutzhunde
Auslandshunde
Eingewöhnung
neue Umwelt
Unsicherheit
Stress
Erwartungen
realistische Zielsetzung
Grenzen des normalen Alltagstrainings
BLOCK 8 – BESCHÄFTIGUNG UND INDIVIDUELLES TRAINING
Woche 38 – Beschäftigung, Auslastung und Freizeit-Kursangebote
körperliche Auslastung
geistige Auslastung
Nasenarbeit
Suchspiele
Apportieren
Tricks
Beschäftigung nach Rasse
Freizeitkurse (Ralley Obedience, Trick Dog, Dog Dance, Agility, Degility, Longieren, ZOS etc.)
Überforderung vermeiden
altersgerechte Beschäftigung und Auslastung
Hundesportarten und ihre jeweiligen Trainingsvoraussetzungen
BLOCK 9 – DER HUNDETRAINER ARBEITET MIT MENSCHEN
Woche 39 – Erstgespräch und Anamnese
Erstkontakt
Anamnesebogen
Fragen stellen
Beobachten
Kundenwünsche
Zieldefinition
Erwartungen
Grenzen
Woche 40 – Einzelstunden professionell durchführen
Vorbereitung
Aufbau
Demonstration
Anleitung
Feedback
Hausaufgaben
Dokumentation
Trainingszustand des Hundes beurteilen
Stress und Überforderung während einer Trainingseinheit erkennen
Training während der Stunde anpassen
Erfolg der Trainingseinheit beurteilen
Woche 41 – Gruppenstunden professionell durchführen
Gruppengröße
Gruppenzusammensetzung
Sicherheit
verschiedene Leistungsstände
Ablenkung
Gruppendynamik
Konflikte
Zeitmanagement
Leistungsstand der Mensch-Hund-Teams zu Beginn erfassen
aufeinander aufbauende Übungsschritte anleiten
Schwierigkeit spontan an unterschiedliche Leistungsstände anpassen
Woche 42 – Kommunikation und Korrektur des Hundehalters
Gesprächsführung
verständlich erklären
Motivation
Korrektur bei Trainingsaufgaben
Frustration beim Halter
unterschiedliche Lerntypen
Widerstände
schwierige Gespräche
Grenzen setzen
Woche 43 – Schwierige Kundensituationen
unrealistische Erwartungen
„Der Hund soll sofort funktionieren“
Trainingsfehler des Halters
mangelnde Mitarbeit
Angst vor dem Hund
Familienmitglieder mit unterschiedlichen Vorstellungen
Konflikte
professionelles Verhalten
BLOCK 10 – HÄUFIGE ALLTAGSPROBLEME
Woche 44 – Anspringen, Betteln und Aufmerksamkeit
Ursachen
Verstärker
Alternativverhalten
Management
Trainingspläne
Woche 45 – Bellen, Zerstörungsverhalten und weitere Verhaltensauffälligkeiten im Alltag
Aufmerksamkeit
Aufregung
Langeweile
Frustration
Management
Trainingspläne
Zerstörungsverhalten
stereotypes Verhalten
Verhaltensstörungen erkennen und von normalen Trainingsproblemen abgrenzen
Woche 46 – Alleinebleiben
Voraussetzungen
schrittweiser Aufbau
Management
Ruhe
Trainingsplan
häufige Fehler
Trennungsstress und Trennungsangst
Abgrenzung normaler Schwierigkeiten von behandlungsbedürftigem Verhalten
Woche 47 – Jagdverhalten
natürliche Motivation
Jagdsequenz
Management
Orientierung
Rückruf
Beschäftigungsalternativen
Schleppleine
Anti-Jagdtraining
Woche 48 – Angst- und Unsicherheitsverhalten
Angst und Unsicherheit erkennen
Ursachen und Einflussfaktoren
Körpersprache und Stresssignale
Angstreaktionen und Vermeidungsverhalten
Umwelt- und Sozialängste
Reizüberempfindlichkeit und Schreckhaftigkeit
Angstbedingtes Problemverhalten
Management und Sicherheit
Desensibilisierung und Gegenkonditionierung
Trainingsaufbau unterhalb der Reizschwelle
Vertrauen und Orientierung
typische Trainingsfehler
Grenzen des Trainers
wann tierärztliche bzw. verhaltenstherapeutische Abklärung notwendig ist
Meide- und Abwehrverhalten: Ursachen, Entstehung, Prävention und Training
Angstprävention im Alltag und in der Hundeausbildung
Woche 49 – Unerwünschtes Aggressionsverhalten
Grundlagen und Definition von Aggression
Aggression als normales Kommunikations- und Verhaltenssystem
Unterschied zwischen Drohverhalten, Aggression und Angriff
Formen und Auslöser von Aggressionsverhalten
Angst/Unsicherheit
Ressourcenverteidigung
Territorialverhalten
Frustration/Konflikt
Schmerz und gesundheitliche Ursachen
Körpersprache und Eskalationsstufen erkennen
Frühwarnzeichen
Ursachen und Einflussfaktoren
Genetik
Entwicklung und Sozialisation
Lernerfahrungen
Emotionen, Stress und Erregung bei Aggressionsverhalten
Umwelt und Haltung
Aggressionsverhalten richtig einschätzen
Grundlagen der Risiko- und Gefahreneinschätzung
Management und Sicherheit im Alltag
Grundlagen des Trainings bei Aggressionsverhalten
Training und Management bei Resourcenverteidigung
Distanzmanagement
unter der Reizschwelle arbeiten
alternative Verhaltensweisen
Desensibilisierung und Gegenkonditionierung
Maulkorb und andere Managementmaßnahmen
Umgang mit Haltern und Kommunikation über Aggressionsverhalten
Grenzen der eigenen Kompetenz
Wann ist eine tierärztliche oder verhaltenstherapeutische Abklärung notwendig?
Wesenstests und Verhaltensprüfung bei auffälligen Hunden
Prävention von Aggressionsverhalten im Alltag und im Training
BLOCK 11 – GUTES BENEHMEN TRAINIEREN FÜR WELPEN, JUNGHUNDE UND ERWACHSENE HUNDE
Woche 50 – Gutes Benehmen in der Öffentlichkeit
Gutes Benehmen im Café und Restaurant
Den Hund entspannt auf den Wochenmarkt mitnehmen
Gutes Benehmen in Geschäften, wie Gartencenter
Gutes Benehmen in der Innenstadt
Gutes Benehmen auf der Strandpromenade
Den Hund entspannt zu öffentlichen Veranstaltungen mitnehmen
Gutes Benehmen im Hotel
Gutes Benehmen in öffentlichen Verkehrsmitteln
warten
ruhig unter dem Tisch liegen
nicht betteln
Menschen nicht anspringen
nicht ungefragt begrüßen
andere Hunde ignorieren können
trotz Ablenkung ansprechbar bleiben
Gutes Benehmen auch unter Ablenkung
Trainingsaufbau
Kriterien für gutes öffentliches Verhalten
Ablenkungen steigern
verschiedene Orte
Dauer erhöhen
Distanz
Reizniveau
erwachsene Hunde nachtrainieren
Fehleranalyse
individuelle Trainingspläne
praktische Kursgestaltung für einen Kurs zum guten Benehmen in der Öffentlichkeit
Woche 51 – Gutes Benehmen im häuslichen Umfeld
kein Essen vom Tisch klauen
nicht auf die Küchenarbeitsplatte springen
nicht ungefragt Lebensmittel nehmen
nicht den Mülleimer ausräumen
nicht auf Möbel springen bzw. gewünschte Möbelregeln
Besuch empfangen
an der Tür warten
nicht durch die Tür stürmen
ruhig im Haus
Ruhe während des Essens
angemessenes Verhalten in der Küche
Gegenstände nicht ungefragt nehmen
Haushaltsgegenstände tolerieren
erwachsene Hunde nachtrainieren
Regeln konsequent und fair aufbauen
BLOCK 12 – PROFESSIONELLER HUNDETRAINER
Woche 52 – Verhaltensbeobachtung und Fallanalyse
Grundlagen der Verhaltensberatung
Unterschied Hundetraining / Verhaltensberatung / Verhaltenstherapie
Fallanalyse
Hypothesenbildung
Grenzen der eigenen Kompetenz
Weitervermittlung
Verhalten beschreiben
Auslöser
Konsequenzen
Motivation
Trainingsziel
Fallbeispiele und praktische Fallanalyse
Woche 53 – Trainingsplanung und Dokumentation
Trainingsplan
Ziele
Zwischenziele
Dokumentation
Trainingsprotokoll
Fortschrittskontrolle
Kundenunterlagen
Datenschutz
Trainingsplan: Lernziel, Trainingsstand und Voraussetzungen
Lernmethode
Trainingsaufbau
Verstärkerauswahl
Timing
Signale
Hilfsmittel
Lernsituation und Rahmenbedingungen des Trainings festlegen
nächste Trainingsschritte planen
Woche 54 – Die professionelle Hundeschule und betriebswirtschaftliche Grundlagen
Selbstständigkeit
Gründung
Kurskonzepte
Kursplanung
Intensivtraining
Internatsausbildung (Bootcamp)
Kalkulation und Preise
Organisation
Kundenmanagement
Ausstattung
Sicherheitskonzept
Website
Social Media
Marketing
Kundengewinnung
Markenplatzierung
Von anderen örtlichen Hundeschulen abheben
lokale Kooperationen
Tierärzte
Hundepensionen
Tierschutzvereine
Businessplan
Rechnungswesen
Steuern
Buchhaltung
Bürokratie
Woche 55 – Vorbereitung auf das Erlaubnisverfahren nach § 11 Tierschutzgesetz
Voraussetzungen für die gewerbsmäßige Hundeausbildung
§ 11 TierSchG und relevante rechtliche Grundlagen
Zuständigkeit der Veterinärbehörde
Ablauf des Erlaubnisverfahrens
Antragstellung und erforderliche Unterlagen
Nachweis der Sachkunde
Fachgespräch und behördliche Überprüfung
theoretische und praktische Sachkunde
typische Themenbereiche der Überprüfung
Tierschutz und tierschutzkonformes Hundetraining
Verantwortung und Pflichten des Hundetrainers
typische Fehler im Erlaubnisverfahren
Vorbereitung auf mögliche Fachfragen und Fallbeispiele
Vorbereitung durch Videos
Verhalten im Fachgespräch
praktische Prüfungssituationen und Fallbeispiele
Dokumentation der eigenen Qualifikation
Beispiele behördlicher Prüfungsformate
D.O.Q.-Test PRO als Beispiel einer theoretischen Überprüfung
Videoanalyse: Verhalten korrekt beobachten, benennen und fachlich einordnen
Trainingsplan unter Zeitvorgabe erstellen
Trainingsziel und Trainingsstand bestimmen
geeignete Lernmethode und Verstärker auswählen
2–3 logisch aufeinander aufbauende Trainingsschritte entwickeln
praktische Gruppenstunde planen und anleiten
unterschiedliche Leistungsstände erkennen und die Aufgabe spontan anpassen
Fachfragen der Prüfer begründet beantworten
TEIL B – HUNDEGESTÜTZTE INTERVENTION
Ziel der Zusatzqualifikation: Du lernst, Fachkräfte und ihre Hunde umfassend auf unterschiedliche Einsatzfelder der hundegestützten Intervention vorzubereiten und sie über den gesamten Ausbildungsprozess hinweg fachlich zu begleiten. Dabei kannst du bereits bei der Auswahl eines geeigneten Hundes unterstützen: Du lernst, die individuellen Wünsche und beruflichen Anforderungen der Fachkraft zu erfassen, geeignete Welpen bei Züchtern für den späteren Einsatz auszuwählen und Eignungstests vorhandener Kundenhunde fachgerecht durchzuführen und auszuwerten.
Du lernst, die Anforderungen des jeweiligen beruflichen Einsatzfeldes zu analysieren und daraus passende Trainingsziele für Hund und Mensch-Hund-Team abzuleiten. Darauf aufbauend wirst du befähigt, Hunde gezielt für ihre späteren Aufgaben auszubilden, auf unterschiedliche Einsatzsituationen vorzubereiten und die Fachkraft im Training anzuleiten.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der sicheren und verantwortungsvollen Gestaltung des späteren Einsatzes. Du lernst, Belastbarkeit, Stress und Wohlbefinden des Hundes einzuschätzen, Belastungsgrenzen zu erkennen und die langfristige Einsatzfähigkeit des Mensch-Hund-Teams zu sichern. Ebenso lernst du, Fachkräfte bei der Planung, Dokumentation und Weiterentwicklung des Trainings zu beraten und sie langfristig zu begleiten.
Dabei kennst du die Grenzen deiner eigenen Tätigkeit und kannst deine Rolle klar von pädagogischen, therapeutischen und anderen fachlichen Aufgaben der jeweiligen Fachkraft abgrenzen.
Woche 56 – Grundlagen der hundegestützten Intervention
Definitionen und Arbeitsfelder hundegestützter Intervention
Hundegestützte Aktivitäten
Hundegestützte Pädagogik
Hundegestützte Therapie
Unterschiede und Abgrenzungen
Einsatzbereiche und Zielgruppen
geschichtliche Entwicklung
Möglichkeiten und Grenzen hundegestützter Intervention
Kunden anleiten: Vorstellung hundegestützter Tätigkeiten im eigenen Betrieb und in der Öffentlichkeit
Rolle des Hundetrainers innerhalb der hundegestützten Intervention
Abgrenzung zwischen Hundetrainer, Fachkraft und therapeutischen/pädagogischen Tätigkeiten
Woche 57 – Voraussetzungen, Eignung und Ausbildung von Mensch-Hund-Teams
Grundvoraussetzungen eines geeigneten Hundes
Wesenseigenschaften und Verhaltensmerkmale
Sozialverträglichkeit
Menschenfreundlichkeit
Belastbarkeit
Kooperationsbereitschaft
Frustrationstoleranz
Impulskontrolle
Umweltstabilität
Umgang mit ungewöhnlichen Situationen
geeignete und weniger geeignete Rassen und Typen
Auswahl geeigneter Welpen
Suche nach einem geeigneten Welpen für den Kunden
Welpentests
Eignungstests erwachsener Hunde
Alter für Eignungstests
Aussagekraft und Grenzen von Eignungstests
Beginn der Ausbildung
sinnvolle Ausbildungsmethoden
Grenzen der Ausbildung
Woche 58 – Hundgestützter Einsatz: Bedürfnisse, Zielgruppen und Beziehungsgestaltung
Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen
Kinder
ältere Menschen
Menschen mit Behinderungen
Menschen mit besonderen Unterstützungsbedürfnissen
individuelle Bedürfnisse und Grenzen
Bedürfnispyramide und individuelle Bedürfnisse
Voraussetzungen für hundegestützte Intervention
stationäre und mobile Einsatzbereiche
Besonderheiten verschiedener Einrichtungen
Tipps und Strategien für unterschiedliche Einsatzorte
Mensch-Hund-Beziehung im Einsatz
Beziehung zwischen Fachkraft und Hund
Beziehung zwischen Klient und Hund
Bedeutung von Vertrauen und Sicherheit
Grenzen von Kontakt und Interaktion
Woche 59 – Belastung, Ausgleich, Wohlbefinden und Tierschutz
Belastbarkeit des Hundes
Stress und Stressanzeichen im Einsatz
Überforderung erkennen
Belastungsgrenzen
Einsatzdauer und Einsatzhäufigkeit
Pausen und Regeneration
Ausgleich außerhalb des Einsatzes
körperliche und geistige Beschäftigung
individuelle Bedürfnisse des Hundes
Lebensqualität des Einsatzhundes
Ethik und Tierschutz in der hundegestützten Intervention
Tierwohl vs. Nutzen für den Menschen
Hund nicht gegen seinen Willen einsetzen
Signale des Hundes ernst nehmen
Abbruchsignale erkennen
Einsatz bei ersten Anzeichen von Distress beenden
Instrumentalisierung und Überforderung vermeiden
langfristige Einsatzfähigkeit erhalten
Woche 60 – Kunden anleiten: Planung, Training und Dokumentation hundegestützter Interventionen
Planung eines hundegestützten Einsatzes
Zielgruppe analysieren
Rahmenbedingungen analysieren
Trainingsbedarf des Hundes
Trainingsbedarf der Fachkraft
Trainingsziele
Zwischenziele
Ziele der Fachkraft und Ziele des Hundetrainings unterscheiden
realistische und beobachtbare Ziele
geeignete Übungen entwickeln für jedes Mensch-Hund-Team
Vorbereitung des Hundes
Vorbereitung der Fachkraft
Dokumentationsmethoden
Trainingsprotokolle
Einsatzprotokolle
Fortschrittskontrolle
Belastungsdokumentation des Hundes
Evaluation
überprüfen, ob die Intervention die gesetzten Ziele erreicht
Anpassung des Trainings
Woche 61 – Gewöhnung und allgemeines Training für typische Einsatzsituationen
Gewöhnung an spätere Einsatzorte
unterschiedliche Räume
Geräusche
Gerüche
Menschenmengen
ungewöhnliche Bewegungen
Rollstuhl
Rollator
Krücken
Gehhilfen
medizinische Geräte
ungewöhnliche Gegenstände
Bodenbeläge
Berührungen
körperliche Nähe
ungewohnte Bewegungsmuster
Training mit unterschiedlichen Personengruppen
schrittweiser Trainingsaufbau
Reizsteigerung
Generalisierung
Verhalten in realistischen Einsatzsituationen
Krisen- und Abbruchmanagement
Hund zeigt Stress oder Angst
Hund verweigert eine Situation
unerwartetes Verhalten
sichere Herausnahme des Hundes aus der Situation
Nachbesprechung und Anpassung des Trainings
Woche 62 – Kunden Theorie vermitteln: Recht, Versicherungen, Steuern, Hygiene und Zoonosen bei hundgestützter Intervention
rechtliche Grundlagen
Verantwortung und Haftung
Tierschutz
Versicherungen
berufliche Absicherung
Datenschutz
Dokumentationspflichten
steuerliche Grundlagen
wichtige gesetzliche Vorgaben
Besonderheiten beim Einsatz in Einrichtungen
Hygiene im Einsatz
Händehygiene
Fell- und Pfotenhygiene
Reinigung und Desinfektion
Zoonosen
Übertragungswege
Infektionsrisiken
Parasiten
Hygieneplan
besondere Hygienestandards in Einrichtungen
Ausschlusskriterien für den Einsatz
Woche 63 – Der Hundetrainer als Ausbilder und Berater von Fachkraft und Mensch-Hund-Team
Rolle des Hundetrainers gegenüber der Fachkraft
Fachkraft als Halter und beruflich verantwortliche Person
Vermittlung von Wissen an die Fachkraft
Anleitung der Fachkraft im Training
praktische Trainingsanleitung
Hausaufgaben und selbstständiges Training
Feedback und Fehlerkorrektur
Kommunikation mit Fachkräften
unterschiedliche berufliche Hintergründe
Zusammenarbeit mit Pädagogen
Zusammenarbeit mit Lehrkräften
Zusammenarbeit mit Therapeuten
Zusammenarbeit mit Pflege- und Betreuungspersonal
Grenzen der eigenen Fachkompetenz
langfristige Begleitung des Mensch-Hund-Teams
Nachschulung und Weiterbildung
Woche 64 – Fachliche Auftragsklärung und Übersetzung beruflicher Anforderungen in Trainingsziele
berufliches Einsatzfeld und geplante Tätigkeit der Fachkraft erfassen
Anforderungen des späteren Einsatzortes und der Zielgruppe analysieren
berufliche Aufgaben der Fachkraft mit Hund erfassen
Anforderungen der Fachkraft an den Hund identifizieren
berufliche Anforderungen in konkrete Anforderungen an Hund und Mensch übersetzen
geeignete Trainingsziele für Hund und Fachkraft ableiten
notwendige Verhaltensweisen und Fähigkeiten des Hundes definieren
geeignete Übungen und Trainingsschritte entwickeln
Einsatzsituationen und mögliche Belastungen berücksichtigen
Zuständigkeiten zwischen Fachkraft und Hundetrainer klären
gemeinsame Zielvereinbarung
Dokumentation der Ausbildungsziele
Grenzen der eigenen Tätigkeit
Woche 65 – Besuchshunde
Definition und Aufgaben von Besuchshunden
Einsatzbereiche von Besuchshunden
Senioren- und Pflegeeinrichtungen
Kinder- und Jugendbereich
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
Medizinische Einrichtungen
Hospiz- und Palliativbereiche
Besuchshund vs. Therapiebegleithund
Anforderungen an Hund und Mensch-Hund-Team
Kontaktaufnahme und Interaktion
Streicheln und Körperkontakt
Beschäftigung und einfache Aktivitäten
Vorlesen, Suchspiele, kleine Tricks etc.
Besuchssituationen sicher gestalten
Umgang mit mehreren Personen
Umgang mit Rollstuhl, Rollator, Gehhilfen etc.
Training von Aufgaben für den Besuchshundeeinsatz
Hygiene und Sicherheit
Belastungsgrenzen des Hundes
Pausen und Abbruch des Einsatzes
typische Stresssituationen
Planung eines Besuchseinsatzes
Rolle des Hundetrainers bei der Vorbereitung des Teams
Grenzen des Besuchshundeeinsatzes
Woche 66 – Therapiebegleithunde
Definition und Aufgaben eines Therapiebegleithundes
therapeutische Einsatzfelder
Ergotherapie
Logopädie
Physiotherapie
Weitere Einsatzfelder der hundgestützten Therapie
Anforderungen an Hund und Fachkraft
therapeutische Zielsetzung
Aufgaben des Hundes innerhalb einer therapeutischen Intervention
Interaktion zwischen Klient und Hund
gezielte Aktivitäten mit dem Hund
Training der Aufgaben
motorische Aufgaben
kognitive Aufgaben
Kommunikationsförderung
Motivation
emotionale Unterstützung
therapeutische Übungen mit Hund
Anpassung der Übungen an den Klienten
Sicherheit und Risikomanagement
Belastungsgrenzen und Stressmanagement
Abbruchkriterien
Planung und Vorbereitung therapeutischer Einsatzsituationen
Vorbereitung auf die Kommunikation mit Kollegen
Vorbereitung auf Vereinbarungen mit der Einrichtung
Vorbereitung der Fachkraft auf die Kommunikation mit ihrem Arbeitgeber
Zusammenarbeit mit Therapeutinnen und Therapeuten
Abgrenzung: Der Hundetrainer bildet das Mensch-Hund-Team aus, übernimmt aber keine hundgestützte Therapie
Woche 67 – Schulhunde und Pädagogikbegleithunde
Schulhund
Pädagogikbegleithund
Trainieren von Aufgaben
Anforderungen an Hund und Lehrkraft/Pädagoge
Vorbereitung des Teams
Schulumgebung
Klassenzimmer
Pausenhof
Geräusche und Bewegungen
Gruppen von Kindern
Ruhe und Entspannung im Schulalltag
Sicherheit
Regeln für den Umgang der Kinder mit dem Hund
Einsatzplanung
Beschäftigungs- und Lernangebote
pädagogische Aufgaben
individuelle Bedürfnisse der Schüler
pädagogische Zielsetzung und Einsatzplanung
Belastungsgrenzen
Pausen
Abbruch des Einsatzes
Zusammenarbeit mit Schule und Kollegium
Rolle des Hundetrainers bei der Ausbildung und Begleitung
Kommunikation mit dem Arbeitgeber / der Einrichtung
Wie kann die Fachkraft den Einsatz eines Hundes im beruflichen Umfeld gegenüber ihrem Arbeitgeber ansprechen?
Vorbereitung eines Gesprächs mit Schulleitung bzw. Arbeitgeber
berufliche Zielsetzung des Hundeeinsatzes darstellen
Nutzen und Grenzen des Hundeeinsatzes erklären
Anforderungen an Hund, Fachkraft und Einrichtung darstellen
Hygiene- und Sicherheitskonzept vorstellen
Verantwortlichkeiten klären
notwendige organisatorische Voraussetzungen
Versicherungs- und Haftungsfragen
Umgang mit Vorbehalten und Bedenken
Einbindung von Kollegium, Eltern und weiteren Beteiligten
Vereinbarungen mit der Einrichtung
Vorbereitung der Fachkraft auf die Kommunikation mit ihrem Arbeitgeber
Woche 68 – Psychotherapie, Psychiatrie und psychisch belastete Menschen
Trainieren von Aufgaben für den Einsatz in der Psychotherapie und Psychiatrie
Einsatzmöglichkeiten in Psychotherapie und Psychiatrie
besondere Anforderungen an den Hund
besondere Anforderungen an die Fachkraft
Menschen mit psychischen Belastungen
Umgang mit unvorhersehbarem Verhalten
Einzelsettings
Gruppensettings
emotionale Situationen
hohe Erregung
Rückzug und Distanz
Sicherheit
Grenzen des Hundeeinsatzes
Stress und Belastung des Hundes
geeignete und ungeeignete Situationen
Aufgaben des Hundes
Interaktion und Aktivierung
Unterstützung therapeutischer Prozesse
Zusammenarbeit mit Psychotherapeuten und psychiatrischen Fachkräften
Abgrenzung zur therapeutischen Tätigkeit
Krisen- und Abbruchmanagement
Kommunikation mit dem Arbeitgeber / der Einrichtung
Wie kann die Fachkraft den Einsatz eines Hundes im beruflichen Umfeld gegenüber ihrem Arbeitgeber ansprechen?
Vorbereitung eines Gesprächs mit dem Arbeitgeber
Woche 69 – Qualitätssicherung, Abschlußprüfung, langfristige Begleitung und Einsatzfähigkeit
Qualitätssicherung des Mensch-Hund-Teams
Abschlußprüfung für Mensch-Hund-Teams für hundgestützte Interventionen
regelmäßige Überprüfung der Einsatzfähigkeit
Nachschulung
Fortbildungsbedarf
Dokumentation von Problemen und Fortschritten
Veränderungen beim Hund erkennen
Veränderungen bei der Fachkraft berücksichtigen
Veränderungen im beruflichen Einsatzfeld
erneute Eignungsbeurteilung bei Bedarf
Anpassung des Trainings
Umgang mit Problemen im Einsatz
Beendigung eines Einsatzes
Kriterien für eine Beendigung des Einsatzes
langfristige Betreuung des Teams
TEIL C – GRUNDAUSBILDUNG VON ASSISTENZHUNDEN
Ziel der Zusatzqualifikation: Du wirst dazu befähigt, zukünftige Assistenzhundeteams in der allgemeinen Grundausbildung fachgerecht auszubilden und die Hunde gezielt auf die besonderen Anforderungen eines späteren Einsatzes als Assistenzhund vorzubereiten.
Bereits vor Beginn der Grundausbildung lernst du, die grundlegenden Verhaltensvoraussetzungen eines Welpen für die spätere Ausbildung als Assistenzhund einzuschätzen. Dazu gehören unter anderem die Beobachtung und Einschätzung von Ängstlichkeit, Meideverhalten und aggressionsbezogenem Verhalten. Du lernst, auf dieser Grundlage eine fachliche Einschätzung darüber abzugeben, ob die weitere Grundausbildung mit einem Welpen voraussichtlich sinnvoll und erfolgversprechend ist und wann eine weiterführende Eignungsbeurteilung oder Beratung durch einen qualifizierten Assistenzhundetrainer erforderlich ist.
Du lernst außerdem, die individuellen Anforderungen des späteren Einsatzes zu berücksichtigen und die Grundausbildung entsprechend auszurichten. Dazu gehören die gezielte Sozialisierung, Habituation und Umweltgewöhnung sowie der systematische Aufbau eines sicheren, gelassenen, zuverlässigen und alltagstauglichen Verhaltens.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den besonderen Assistenzhundestandards und dem speziellen Levelsystem der Aufgaben in der Assistenzhundegrundausbildung. Du lernst, die für einen späteren Einsatz als Assistenzhund erforderlichen Verhaltensweisen und Fähigkeiten systematisch aufzubauen, zu festigen und unter unterschiedlichen Umweltbedingungen zu überprüfen.
Darüber hinaus lernst du, die Grenzen deiner eigenen Tätigkeit zu erkennen und rechtzeitig mit qualifizierten Assistenzhundetrainern zusammenzuarbeiten, insbesondere bei der umfassenden Auswahl geeigneter Welpen beim Züchter, bei weiterführenden Eignungsbeurteilungen und bei der anschließenden Assistenzhundeausbildung.
So schaffst du mit deiner Arbeit eine fundierte Grundlage für die weitere Entwicklung des Hundes und bereitest das Mensch-Hund-Team gezielt auf die anschließende Eignungsbeurteilung im Alter von etwa 15 Monaten und die weiterführende Assistenzhundeausbildung durch qualifizierte Assistenzhundetrainer vor.
Woche 70 – Grundlagen, Assistenzhundearten und rechtlicher Rahmen
Definition und Aufgaben von Assistenzhunden
verschiedene Assistenzhundearten
geschichtliche Entwicklung der Assistenzhunde
Einsatzbereiche und Zielgruppen
Grundanforderungen an Assistenzhunde
AHundV und rechtliche Grundlagen
Rahmen Grunderziehung und Grundausbildung
Rahmen generelle und konkret-individuelle Eignung
Überblick über den Ablauf einer Assistenzhundeausbildung
Zuständigkeiten von Hundetrainer und Assistenzhundetrainer
Grenzen der Tätigkeit des Hundetrainers
Zusammenarbeit mit Assistenzhundetrainern
Vorbereitung auf die spätere Assistenzhundeausbildung
Woche 71 – Voraussetzungen und Aufgaben des Hundetrainers in der Grundausbildung
Voraussetzungen für einen späteren Einsatz als Assistenzhund
welche Eigenschaften und Verhaltensweisen werden grundsätzlich erwartet?
Sozialverträglichkeit
Umweltstabilität
Stress- und Frustrationstoleranz
Konzentrationsfähigkeit
Kooperationsbereitschaft
Gehorsamsbereitschaft
sichere Orientierung am Menschen
angemessener Umgang mit Menschen, Hunden und anderen Tieren
keine unangemessene Ängstlichkeit oder Aggressivität
keine unkontrollierbare Jagdneigung
gesundheitliche Voraussetzungen
Bedeutung der allgemeinen Grundausbildung
Was kann der Hundetrainer vorbereiten?
Wann muss an den Assistenzhundetrainer verwiesen werden?
Woche 72 – Vorbereitung auf die Eignungsüberprüfung beim Assistenzhundetrainer
allgemeine Voraussetzungen für die spätere Eignung
Anforderungen an Sozial- und Umweltverhalten
Anforderungen an Gehorsam und Kooperation
Konzentration trotz Ablenkung
Stress- und Frustrationstoleranz
angemessenes Verhalten in Bedrängungs- und Konfliktsituationen
Umgang mit ungewöhnlichen Menschen und Bewegungsmustern
Verhalten gegenüber Kindern
Verhalten gegenüber Hunden und anderen Tieren
Umgang mit Umweltreizen
Treppen, Aufzüge und verschiedene Türen
Verkehr und öffentliche Bereiche
kontrolliertes Verhalten bei Ablenkungen
Umgang mit Jagdreizen
kein unkontrollierbares Jagdverhalten
keine unangemessene Aggressivität
keine ausgeprägte Ängstlichkeit
Vorbereitung auf typische Anforderungen der späteren Eignungsüberprüfung
Trainingsstand dokumentieren
erkennbare Schwierigkeiten frühzeitig feststellen
rechtzeitige Weiterleitung an den Assistenzhundetrainer
Woche 73 – Grundausbildung und Levelsystem eines angehenden Assistenzhundes
Grundausbildung im ersten Lebensjahr
Unterschiede zwischen Familienhund- und Assistenzhundausbildung
Besonderheiten des Assistenzhundewelpen
Aufbau und Struktur des Levelsystems
Entwicklungsstufen und Trainingsziele
Aufgaben und Übungen der Grundausbildung
Life Skills für Assistenzhunde
Gehirnentwicklung und Lernprozesse
Trainingsaufbau im ersten Lebensjahr
Ruhe, Konzentration und Arbeitsfähigkeit
Pubertät und ihre Bedeutung
Entwicklungspotenzial beobachten
Grundausbildung mit erwachsenen Hunden
Trainingsstand feststellen
fehlende Grundlagen erkennen und aufbauen
Herausforderungen erwachsener Hunde
Umgang mit bereits erlerntem kontraproduktivem Verhalten
individuelle Trainingsplanung
Woche 74 – Sozialisierung, Umweltgewöhnung und Standards
Sozialisierung des Assistenzhundewelpen
Überforderung vermeiden
unterschiedliche Menschen
Hunde und andere Tiere
Umweltgewöhnung
unterschiedliche Orte und Umgebungen
Geräusche und Gerüche
Untergründe
Verkehr und öffentliche Verkehrsmittel
Geschäfte, Restaurants und öffentliche Gebäude
Menschenmengen
Rollstuhl, Rollator, Krücken und Gehhilfen
ungewöhnliche Gegenstände und Bewegungen
Ruhe und Orientierung in der Öffentlichkeit
Standards für Assistenzhunde trainieren
Verhalten während des Dienstes
keine ungefragten Kontakte
kein unerwünschtes Schnüffeln oder Aufnehmen
ruhiges Warten und Liegen
Ablenkungen ignorieren
zuverlässige Orientierung
Generalisierung
Training unter realen Alltagsbedingungen
Belastungsgrenzen und Abbruchkriterien
Woche 75 – Bindungsorientierte Assistenzhunde-Grundausbildung
Bindungsorientiertes Training
Beziehung zwischen Hund und Bezugsperson
Vertrauen und Sicherheit
Bedeutung der Bindung für die spätere Ausbildung
Blickkontakt als Kommunikationsgrundlage
Blickkontakt im Alltag fördern
Blickkontakt in Trainingssituationen
Kooperation und Orientierung
Stress und Unsicherheit vermeiden
individuelle Motivation
Nachahmungslernen
Lernen durch Beobachtung und Nachahmung
Training mit Hunden unterschiedlichen Alters
Bindungsorientierung in unterschiedlichen Entwicklungsphasen
Folgen einer nicht bindungsorientierten Ausbildung
tierschutzgerechte und stressarme Ausbildung
Woche 76 – Behinderungen der Assistenzhundepartner
Überblick über relevante Behinderungen und Erkrankungen
Definition von Behinderung
körperliche Behinderungen
Diabetes Mellitus
Taubheit
psychische Erkrankungen
psychiatrische Erkrankungen
Anfallserkrankungen
Autismus-Spektrum-Störung
PTBS und Dissoziationen
Narkolepsie
Schlaganfall und TIA
Anaphylaxie
Demenz
besondere Bedürfnisse unterschiedlicher Personengruppen
Auswirkungen auf den Alltag
typische Einschränkungen und Herausforderungen
individuelle Ressourcen und Fähigkeiten
grundlegendes Verständnis des Erlebens der betroffenen Person
Besonderheiten bei Kindern
Abgrenzung zu medizinischer und therapeutischer Beratung
Woche 77 – Klienten verstehen, Training planen und individuell anpassen
individuelle Bedürfnisse des Kunden erfassen
Trainingsmöglichkeiten und Ressourcen
Besonderheiten in der Körpersprache
ungewöhnliche oder schwer verständliche Bewegungen
veränderte Motorik
Stimme und Sprachbesonderheiten
Stimmungsübertragung
Körpersprache als Kommunikationssignal für den Hund
mögliche Verwirrung des Hundes durch ungewöhnliche Körpersprache
Belohnung an die Fähigkeiten des Kunden anpassen
Timing an die Fähigkeiten des Kunden anpassen
Trainingsmechanik an körperliche Möglichkeiten anpassen
Training mit Kindern
besondere Anforderungen bei Kindern mit Autismus
individuelle Lernwege und Nachahmung
besondere Anforderungen an Trainingsorte für Menschen mit Rollstuhl
Training mit Menschen mit PTBS
Gestaltung individueller Trainingsstunden
Dauer, Pausen und Reizniveau anpassen
Sicherheit und Wohlbefinden von Mensch und Hund
Angehörige und Bezugspersonen einbeziehen
individuelle Trainingsplanung
Grenzen und Weitervermittlung
Woche 78 – Abschluss der Grundausbildung, Dokumentation, Qualitätskontrolle und Vorbereitung der Übergabe
Trainingsdokumentation
Trainingsprotokolle
Entwicklungsstand dokumentieren
erreichte und noch fehlende Grundausbildungsziele
Beobachtung des Mensch-Hund-Teams
Fortschrittskontrolle
Belastungs- und Stressbeobachtung
Fehleranalyse
Anpassung des Trainings
Zusammenarbeit zwischen Hundetrainer und Assistenzhundetrainer
Kommunikation über Trainingsfortschritte
erkannte Schwierigkeiten weitergeben
Trainingsziele für die nächste Ausbildungsphase vorbereiten
Halter auf die weiterführende Ausbildung vorbereiten
realistische Erwartungen
Grenzen des normalen Hundetrainers: keine Ausbildung individueller Hilfeleistungen
Dokumentation für die Zusammenarbeit mit dem Assistenzhundetrainer
Abschluss der Grundausbildung
Kriterien für eine erfolgreiche Übergabe
Grenzen der eigenen Kompetenz
Wiederholung der Inhalte der Grundausbildung
Überprüfung des Ausbildungsstandes
allgemeine Standards überprüfen
Sozial- und Umweltverhalten überprüfen
Gehorsam und Orientierung überprüfen
Alltagstauglichkeit überprüfen
Belastbarkeit und Konzentrationsfähigkeit beobachten
Vorbereitung des Mensch-Hund-Teams auf die Zusammenarbeit mit dem Assistenzhundetrainer
Übergabegespräch





