Kundenstimmen

  

Glücklich selbstständig durch Hund – unsere Angebote
Grundsätzlich sind folgende Ausgangsszenarien denkbar:

Fall 1: Sie haben bereits einen eigenen Hund. Dieser besteht den Eignungstest und kann direkt mit dem Training beginnen.

Fall 2: Sie sind auf der Suche nach einem geeigneten Hund. Wir unterstützen Sie und wählen mit Ihnen gemeinsam einen geeigneten Hund aus. Dieser besteht den Eignungstest und kann direkt mit der Selbst- oder Kombiausbildung beginnen.
Bei Fremdausbildung sind längere Wartezeiten möglich. Bitte sprechen Sie uns an.

Fall 3: Wir haben bereits einen geeigneten Hund, der den Eignungstest bereits bestanden hat. Dieser Hund kann direkt die Selbst- oder Kombiausbildung beginnen oder die Fremdausbildung fortsetzen.

Fall 4: Wir haben bereits einen (fast) fertig ausgebildeten Hund in Fremdausbildung. Bei gegenseitiger Sympathie und Erfüllung aller Voraussetzungen, können Sie die den Einarbeitungslehrgang beginnen und die Team-Prüfung absolvieren. Wir verkaufen Ihnen einen fertig ausgebildeten Hund.

Fall 5: Sie möchten einen Hund in Fremdausbildung ausbilden lassen. Wir suchen einen geeigneten Hund und beginnen die Ausbildung.
Bitte beachten Sie, dass die Fremdausbildung längere Wartezeiten mit sich bringt. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Bewerben Sie sich daher rechtzeitig auf einen Assistenzhund.

Ausbildung von Assistenzhunden

Selbstausbildung

Trainingsstunde im Einzel- oder Gruppensetting an wechselnden Orten des öffentlichen Lebens. Schließlich ist Ziel der Ausbildung ein umweltsicherer Hund, der in allen Situationen souverän agiert. Der Hund wohnt bei Ihnen, und das Training erfolgt unter Anleitung durch den Head Trainer. Der Kunde setzt die Anleitung zu Hause und im Alltag zwischen den Trainingsstunden um. Vorteil: Sie können direkt beginnen und zahlen die Trainingsstunden. Nachteil: Sie tragen die Kosten der Hundehaltung und sind unter Anleitung des Trainers verantwortlich für die Sozialisierung und Ausbildung des Hundes. Sie tragen das Risiko, dass sich der Hund im Laufe der Ausbildung doch nicht zum Assistenzhund eignet. Die Anzahl der Trainingsstunden bis zur Teamprüfung ist von vielen Faktoren abhängig: Über welchen Ausbildungsstand verfügt der Hund zu Ausbildungsbeginn? Handelt es sich um einen Welpen oder startet das Training mit einem erwachsenen Hund? Welche Assistenzleistungen sind gewünscht? Wie genau ist die Eigenleistung im Training uvm.?  

Kombinierte Ausbildung

Die kombinierte Ausbildung stellt eine Kombination aus Selbst- und Fremdausbildung dar. Wie genau dies kombiniert wird, wird bei Ausbildungsbeginn (ggf. auch im weiteren Verlauf) genau besprochen. Der Hund wohnt grundsätzlich beim Kunden und erscheint mit ihm gemeinsam zu den Trainingsstunden. Zusätzlich verbringt der Hund einen Teil der Ausbildung (tage-, wochen-, monatsweise) beim Trainer, um Souveränität im Alltag und konkrete Assistenzhunde-Leistungen intensiv zu lernen. Der Trainer bildet den Hund in dieser Zeit im Intensivtraining aus. Wichtig: Alle Hunde haben selbstverständlich Familienanschluss und werden artgerecht und liebevoll professionell versorgt. Es gibt keine Zwingerhaltung! Vorteil: Der Kunde erhält einen Teilausgebildeten Hund. Diese Möglichkeit richtet sich auch an Kunden, die es sich nicht zutrauen, einen Hund komplett in Selbstausbildung auszubilden. Schwierige Dinge kann der Hund durch die Ausbildung beim Trainer lernen. Nachteil: Der Kunde hat während dieser Zeit keinen Hund zu Hause. Dies kann allerdings auch ein Vorteil sein, zum Beispiel wenn der Kunde wenig Zeit für die komplette Ausbildung hat oder nicht in der Lage ist, gewisse Assistenzhunde-Leistungen intensiv selbst zu üben. Die Absprache des Fremdausbildungsteils beim Trainer bedarf Vorlaufzeit und Planung, sodass ausreichende Kapazitäten vorhanden sind. Daher bitte rechtzeitig melden. Heute ist IMMER besser als morgen ??.  

Fremdausbildung

Der Hund verlebt seine Welpenzeit in einer Patenfamilie oder beim Trainer. War der Welpe vorher bei einer Patenfamilie, so zieht er nach Gesundheitscheck und nochmaliger Eignungsüberprüfung für die fachliche Assistenzhunde-Ausbildung zum Trainer. Vorteil: Der Kunde erhält einen fertig ausgebildeten Hund, mit welchem er die Team-Prüfung besteht. Es ist klar, dass der Hund sich als Assistenzhund eignet. Nachteil: Der Kunde nimmt weniger intensiv an der Ausbildung teil. Achtung: Manchmal entscheidet schon die Art des Assistenzhundes die Ausbildungsform! So werden Blindenführhunde zu 100% NUR in Fremdausbildung ausgebildet. Warnhunde hingegen werden zum Warnhund geboren. Sie werden nicht komplett in Fremdausbildung ausgebildet. Für sie kommt nur die Selbstausbildung oder die kombinierte Ausbildung in Betracht. Welche Ausbildungsform für Sie die Richtige ist, besprechen wir mit Ihnen selbstverständlich.

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