Assistenzhundeberatung und ESA-Hundeberatung
Möchten Sie einen Assistenzhund oder einen ESA-Hund ausbilden, haben
Sie Fragen zu den Angeboten oder wünschen Sie Beratung zum Thema
Assistenzhund oder ESA-Hund?

Telefonische Erstberatung:

Mittwoch: 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Telefon: 0170 / 4855317


Termine zur telefonischen Beratung nach Vereinbarung.

Ebenso ist es möglich, für andere Tage und Zeiten einen Telefontermin per WhatsApp/E-Mail anzufragen.

Assistenzhundeberatung und ESA-Hundeberatung per E-Mail

Michèle Marx
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                 Trainingsstunden
In Sankt Wendel können Sie zusammen mit einem qualifizierten
Assistenzhundetrainer in Einzelstunden oder Gruppenstunden Ihren
Hund professionell zum Assistenzhund ausbilden lassen. 
Oder möchten Sie einen ESA-Hund oder ESA-Hund Plus ausbilden?
Neben Assistenzhunden sind wir auch auf die Ausbildung von ESA-Hunden
spezialisiert.

Folgende Assistenzhunde werden im Deutschen Assistenzhunde-Zentrum
Sankt Wedel ausgebildet:

Warnhunde/Anzeigehunde
(Diabetes, Epilepsie)

PSB-Assistenzhunde
(PTBS, Autismus, ADHS, Demenz oder andere psychische Belastungen)


Mobilitätsassistenzhunde
(bei motorischen Beeinträchtigungen)

ESA-Hunde
(zur emotionalen Unterstützung)

ESA-Hunde Plus
(die emotionale Unterstützung geben und zusätzlich Aufgaben erlernen) 

 

Ihre Trainerin in Sankt Wendel

Head Assistenzhundetrainer und ESA-Hundetrainer nach der DAZ T.A.R.S.Q.® Methode Michèle Marx

Mein Name ist Michèle Marx, geboren 1994.

Von meinem 8. bis zu meinem 24. Lebensjahr hatte ich den besten und treuesten tierischen Partner an meiner Seite, den ich mir nur vorstellen konnte … einen Welsh Springer Spaniel. Nach dessen Tod im Jahre 2018 brauchte ich geraume Zeit, um über diesen Verlust eines vollwertigen Familienmitgliedes hinwegzukommen, sodass ich Ihnen nun, nachdem ich 4 lange Jahre habe vergehen lassen, sagen kann: „Ein Leben ohne Hund ist möglich, ist aber nicht lebenswert!“ Seit Anfang dieses Jahres beschreite ich daher erneut meinen Weg mit einem tierischen Partner an meiner Seite … einem Canaan Dog, welcher Assistenzhundewesen und die Fähigkeit zu warnen besitzt.

2020 entschied ich mich dazu, neben meinem Hauptberuf als Volljuristin (Ass. Jur.), eine Ausbildung zum Assistenzhundetrainer zu beginnen, da ich mich schon mein gesamtes Leben lang immer wieder für die Arbeit der Assistenzhunde interessierte und ich mir zudem über die Bedeutung derselben für das Leben eines Menschen mit Behinderung bewusst war. Ich selbst leide nämlich auch unter einem schweren Sehfehler, durch welchen ich, ohne meine Kontaktlinsen als Hilfsmittel, blind durchs Leben gehen müsste. Nun benötige ich selbst, aus ärztlichem Standpunkt aus betrachtet, aufgrund der mir derzeit noch möglichen Hilfsmittel keinen Assistenzhund, allerdings bin ich der Meinung, dass ein solcher unser Leben auch auf so vielfältige Art und Weise zusätzlich bereichert und damit das beste Hilfsmittel darstellt. Als Betroffene ist es mir daher ein großes Anliegen und ich freue mich sehr darauf, Sie auf Ihrem Weg mit und zu Ihrem Assistenzhund, auf Ihre Bedürfnisse angepasst, zu begleiten.

Im Dezember 2021 beendete ich erfolgreich die Ausbildung zum Assistenzhundetrainer und im August 2022 erteilte mir nunmehr auch das Veterinäramt die Genehmigung nach § 11 I Nr. 8 f) Tierschutzgesetz.

Zuletzt stellte ich die Überlegung an, dass so robuste und echte Hunde wie die Canaan Dogs bestimmt auch, u.a. aufgrund ihrer engen Bindung an den Menschen und ihrer enormen Treue, wohl als Assistenzhunde zum Einsatz kommen könnten, sodass ich den gesamten Wurf, aus dem mein eigener Hund stammt, auf seine Eignung getestet und damit den Anstoß zur Kooperation mit dem DAZ gegeben habe. Seit Februar 2022 bin ich daher auch Teil der Forschungsgruppe um die Canaan Dogs: Verhaltensbeobachtung, Charaktereinschätzung, Hundeauswahl nach Passung sowie Mitarbeit bei der Erhaltung der genetischen Vielfalt und Förderung des Fortbestandes der Rasse.

Presse

2025

Dezember 2025

Die Ausbildung von Assistenzhunden in der Selbstausbildung bietet eine einzigartige Möglichkeit, die enge Bindung zwischen Mensch und Hund von Anfang an zu stärken. Dies demonstrieren eindrucksvoll die beiden angehenden Assistenzhunde Rudi und Bruno, die derzeit bei mir in Selbstausbildung trainiert werden. Im Gegensatz zur Fremdausbildung, bei der ein Trainer den Hund ausbildet und später an den Halter übergibt, erfolgt hier die Ausbildung direkt durch die zukünftigen Hundehalter selbst, unterstützt durch professionelle Anleitung und strukturierte Trainingsstunden. Diese Form der Ausbildung fördert nicht nur die individuelle Entwicklung des Hundes, sondern auch die Selbstbestimmung der Halter, was sich positiv auf das Vertrauen und den Alltag mit dem Assistenzhund auswirkt.

Die Rheinische Post berichtete am 18. Dezember 2025 über Rudi und Bruno und zeigt damit exemplarisch, wie moderne Assistenzhundetrainings heute aussehen können.

 

7. November 2025

Volksfreunde

 

September 2025

Das Magazin Forum hat mich zwei Tage lang bei der Arbeit begleitet, um einen tiefen Einblick in das Training von Assistenzhunden zu gewinnen. Dabei konnten sie sehen, wie viel Leidenschaft und Einfühlungsvermögen in jeder Trainingsstunde stecken. Die Trainingsstunden sind mehr als eine Ausbildung, es ist eine Berufung, die ich mit Herzblut lebe, um den Menschen neue Perspektiven zu eröffnen. Das Magazin Forum hebt im Artikel die wichtige Arbeit hervor, die hinter jeder erfolgreichen Assistenzhund-Ausbildung steht.



2024

2024
Autismus Saarland e. V. hat mich zum Themen-Treff Assistenzhund am 08.06.2024 eingeladen. Dort habe ich einen Vortrag zum Thema Autismushund gehalten. Begleitet wurde ich von einer von mir ausgebildeten geprüften Mensch-Assistenzhund-Gemeinschaft, welche ein paar potenzielle Aufgaben vorführte und Fragen beantwortete.



 

Angebote

Beratung

Beratung per Telefon und E-Mail kostenlos

Erstgespräch 70,-€

Eignungtests

Welpentest beim Züchter 430,-€ für max. 2 Welpen, jeder weitere Welpe 180,-€ zzgl Km-Pauschale

Eignungstest bei bereits vorhandenem Hund (Welpe bis 5 Monate und Hunde älter als 5 Monate): 360,-€

12-Monats-Test 360.-€

Public Access Test 360

Theorie

Vorbereitungskurs auf das neue Familienmitglied (verpflichtend für jeden Neukunden): 200,-€

Training

Der Hund ist da – von Beginn alles richtig machen 90,-€ zzgl. evtl. Km-Pauschale

Einzelstunde (60 min): 100,-€; 10er Karte: 900,-€

Gruppenstunde (min. 3 Personen) ca. 2h: 80,-€

Social Walks 2 Stunden: 50,-€

Nachbetreuung

Nachbetreuung (Einzelstunde, nach abgeschlossener Ausbildung): individuell

Esa-Hunde Ausbildung

ESA-Hunde Ausbildung Einzelstunde (60 min): 90,-€

Ausbildung für 

Warnhunde/Anzeigehunde
(Diabetes, Epilepsie)
PSB-Assistenzhunde (PTBS, Autismus, ADHS, Demenz oder andere psychische Belastungen)
Mobilitätsassistenzhunde (bei motorischen Beeinträchtigungen)
ESA-Hunde (zur emotionalen Unterstützung)
ESA-Hunde Plus (die emotionale Unterstützung geben und zusätzlich Aufgaben erlernen bei psychischen Erkrankungen, psychiatrischen Erkrankungen, ADHS, Zöliakie, Burn-out-Syndrom, Schlafstörungen, Trennungsangst, Migräne, Rheuma, Parkinson, chronischen Schmerzen, Entwicklungsstörungen, Lernstörungen, Krebspatienten oder allen Behinderungen, für die auch Assistenzhunde ausgebildet werden)

Außerhalb des Arbeitsgebiets Sankt Wendel fällt eine Kilometerpauschale in Höhe von 0,60€ an.

Assistenzhunde

Es gibt folgende Assistenzhundearten:
(Bitte schauen Sie auf der Startseite, welche Assistenzhundearten an diesem Standort ausgebildet werden.)

Mobilitätsassistenzhund

Signalassistenzhund

Warn- und Anzeige-Assistenzhund

PSB-Assistenzhund

ESA-Hunde

ESA-Hunde: Individuell ausgebildete Begleiter, die Sie im Alltag entlasten und stärken

Ein ESA-Hund gehört wie ein Assistenzhund zu den Hunden, die ihren Besitzern helfen. Er bietet vor allem emotionale Unterstützung und schenkt durch seine Anwesenheit Sicherheit im Alltag. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Trost zu geben und einfach nur da zu sein. Für ESA-Hunde ist es wichtig, eine enge Bindung zum Betroffenen aufzubauen, um ihm eine emotionale Stütze sein zu können.

ESA-Hunde Plus

Doch viele Betroffene wünschen sich mehr als nur diese reine emotionale Begleitung. Aus diesem Grund wurde der ESA-Hund Plus entwickelt, ein individuell ausgebildeter Begleiter, der neben der emotionalen Unterstützung auch ausgewählte Hilfeleistungen aus dem Spektrum der Aufgaben eines Assistenzhundes übernimmt.

Diese spezielle Form des ESA-Hundes liegt genau zwischen einem reinen ESA-Hund und einem Assistenzhund. Anders als der Assistenzhund unterliegt der ESA-Hund Plus keiner verpflichtenden Trainingsdauer oder Prüfung, erfüllt jedoch zusätzliche Aufgaben, die den Alltag seiner Halter spürbar erleichtern.

So entsteht ein Begleiter, der Sie nicht nur emotional stärkt, sondern auch praktisch unterstützt, maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse und Lebenssituation. Dieses flexible Modell ermöglicht Ihnen mehr Selbstbestimmung und Entlastung im Alltag, ohne den strengeren Anforderungen eines Assistenzhundes zu unterliegen.

Für wen ist ein ESA-Hund geeignet?

Ein ESA-Hund (Plus) richtet sich an Menschen, die unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden, unabhängig davon, ob diese psychischer, emotionaler oder körperlicher Natur sind. ESA-Hunde sind für eine breite Zielgruppe geeignet, von Erwachsenen bis hin zu Kindern und Jugendlichen.

Im Gegensatz zu klassischen Assistenzhunden ist der ESA-Hund für eine deutlich größere Personengruppe geeignet und bietet Unterstützung auch bei weniger stark ausgeprägten Einschränkungen.

Im Gegensatz zu klassischen Assistenzhunden gelten für ESA-Hunde keine strengen gesetzlichen Vorgaben: Es ist kein Schwerbehindertenausweis erforderlich, sondern lediglich eine Empfehlung durch einen Therapeuten oder Hausarzt. Dadurch eröffnet sich vielen Betroffenen ein unkomplizierter Zugang zu dieser Form der Unterstützung.

ESA-Hunde können bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern hilfreich sein, darunter Angststörungen, Depressionen, ADHS, posttraumatische Belastungsstörungen sowie chronische Schmerzen oder Burn-out-Syndrom. Ihr Einsatzgebiet ist somit deutlich breiter als das von Assistenzhunden, die nur für bestimmte Behinderungen ausgebildet werden. Diese Flexibilität macht den ESA-Hund zu einer wertvollen Begleitung für Menschen, die im Alltag emotionale oder gesundheitliche Unterstützung benötigen, ohne die komplexen Voraussetzungen einer offiziellen Assistenzhund-Ausbildung erfüllen zu müssen.

Liste der möglichen Beeinträchtigungen als ESA-Hundehalter

Haben Sie eine der folgenden Beeinträchtigungen? Gerne informieren wir Sie detailliert über die vielfältigen Einsatzbereiche und Vorteile eines ESA-Hundes oder ESA-Hundes Plus.

  • Angststörungen
  • PTBS
  • KPTBS
  • Dissoziative Erkrankungen
  • Zöliakie
  • Gluten-Unverträglichkeit
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • Trennungsangst
  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Bipolare Störung
  • Zwangsstörung
  • Impulskontrollstörung
  • Stimmungsschwankungen
  • Autismus
  • Migräne
  • Narkolepsie
  • Chronische Schmerzen
  • Asthma
  • COPD
  • Diabetes Mellitus (alle Diabetesformen)
  • Epilepsie
  • Körperbehinderung
  • Demenz
  • Schizophrenie
  • Allergien
  • FAS(D)
  • Down-Syndrom
  • Morbus Addison
  • Parkinson
  • Depressionen
  • Rheuma
  • POTS
  • Essstörungen
  • Schlafstörungen
  • ADHS
  • ADS
  • Kardiovaskuläre Erkrankungen
  • Schlaganfall-Überlebende
  • Krebserkrankungen
  • Chronic Fatigue Syndrom (CFS)
  • Somatoforme Störungen
  • Entwicklungsstörungen
  • Burn-out-Syndrom

In unserer Assistenzhundeschule bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Hund zum ESA-Hund oder ESA-Hund Plus auszubilden, ganz individuell und mit professioneller Begleitung. Egal, ob Sie bereits einen treuen Begleiter haben oder noch auf der Suche nach dem passenden Welpen sind: Wir unterstützen Sie von der Auswahl bis zur erfolgreichen Ausbildung. Nutzen Sie diese Chance, um Ihrem Leben mehr Sicherheit und Lebensfreude zu schenken.

Kontakt

Anfragen und Assistenzhundeberatung oder ESA-Hundeberatung per E-Mail


Deutsches Assistenzhunde-Zentrum Sankt Wendel

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Telefonische Assistenzhundeberatung und ESA-Hundeberatung

Mittwoch: 16:00 Uhr – 18:00 Uhr
Telefon: 0170 / 4855317

Termine zur telefonischen Beratung nach Vereinbarung.

Ebenso ist es möglich, für andere Tage und Zeiten einen Telefontermin per WhatsApp/E-Mail anzufragen




Kontaktdaten


Deutsches Assistenzhunde-Zentrum Sankt Wendel
Michèle Marx
Freiherr-v.-Stein-Str. 6a
66564 Ottweiler