STANDORT BASELLAND
Assistenzhundeberatung
Möchten Sie einen Assistenzhund ausbilden, haben Sie Fragen zu den Angeboten oder wünschen Sie Beratung zum Thema Assistenzhund?
Telefonische Assistenzhundeberatung
Donnerstag 19:00-20:00 Uhr
Telefonnummer: 077 479 93 18
Termine zur telefonischen Beratung nach Vereinbarung. Ich möchte so ohne Zeitdruck und zu passenden Uhrzeiten in Ruhe mit Ihnen sprechen können.
Assistenzhundeberatung per E-Mail
Priska Dürr

Trainingsstunden
Im Schweizerischen Assistenzhunde-Zentrum Baselland können Sie zusammen
mit einem qualifizierten Assistenzhundetrainer in Einzelstunden oder
Gruppenstunden Ihren Hund professionell zum Assistenzhund ausbilden
lassen.
Folgende Assistenzhunde werden im Schweizer Assistenzhunde-Zentrum
Baselland ausgebildet:
Warnhunde/Anzeigehunde
(Diabetes, Epilepsie, Schlaganfall, Narkolepsie)
PSB-Assistenzhunde
(PTBS/ausgenommen Borderline Persönlichkeitsstörung,
psychische Erkrankungen, Autismus, FASD)
Mobilitätsassistenzhunde
(bei motorischen Beeinträchtigungen)
ESA-Hunde
(zur emotionalen Unterstützung)
ESA-Hunde Plus
(die emotionale Unterstützung geben und zusätzlich Aufgaben erlernen)
Ihre Trainerin im Baselland
Head Assistenzhundetrainerin, ESA-Hundetrainerin nach der DAZ T.A.R.S.Q.® Methode und Fachkraft für Stressmanagement bei Hunden (DAZ T.A.R.S.Q.®) Priska Dürr

Mein Name ist Priska Dürr, aufgewachsen in der Basler Agglomeration, zog es mich später aufs Land. Bereits als Kind haben mich Tiere fasziniert. So hatte ich Wellensittiche, Mäuse, Zwergkaninchen, Meerschweinchen und Katzen, um die ich mich kümmerte. Hunde waren leider lange Zeit nicht mit meinem Arbeitsalltag zu vereinbaren. Jedoch begleitete ich regelmässig meine Freundin auf ihrem Hundespaziergang und durfte auch immer wieder ihren Pudel hüten. Weil in der Familie Autismus Spektrums Störung (ASS) ein Thema ist, fand ich den Weg zur Ausbildung zur Assistenzhundetrainerin beim DAZ (Deutsches Assistenzhunde-Zentrum). Die Faszination darüber, was diese Hunde leisten können und vor allem wollen, brachte mich schliesslich zum eigenen Hund. Auch wenn er kein Assistenzhund wird, ist er ein treuer Begleiter, der mich mit seiner Intelligenz und seinem Einfallsreichtum herausfordert, aber auch mein Leben bereichert. Schon während der Ausbildung konnte ich miterleben, wie Menschen dank ihres Assistenzhundes ihre Lebensqualität verbesserten und an Selbstwertgefühlen gewannen. Gerne begleite ich auch Sie auf Ihrem Weg mit und zum Assistenzhund in eigens für Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Einzeltrainings.
Angebote
Beratung
Beratungsgespräch Persönlich per Zoom Fr. 65.-/Std
Informationsveranstatung/Erstgespräch per Zoom kostenlos
Eignungtests
Welpentest beim Züchter Fr. 350.- zzgl Kilometerpauschale für maximal 2 Welpen, jeder weitere Welpe Fr. 150.-
Eignungstest bei bereits vorhandenem Hund, Welpen bis 5 Monate und Hunden älter als 5 Monate Fr. 300.-
12-Monats-Test Fr. 350.-
Public-Access-Test Fr. 350.-
Theorie
Ein Hund steht kurz vor dem Einzug Fr. 95.-
Training
Einzelstunden: Fr. 120.-, 10er Karte: Fr. 1100.-
Gruppentraining (min 3 Personen. Diese Art des Trainings ist sehr sinnvoll für angehende Assistenzhunde, um zu lernen in Ablenkung und in Gegenwart anderer Hunde zu arbeiten. (Dauer ca. 2 Std) Fr. 79.-
Sonstiges Training
Social Walks, min. 3 Teilnehmer (Dauer ca. 2 Std) Fr. 49.-
Nachbetreuung unterschiedlich
Ausbildung für
Warnhunde/Anzeigehunde (Diabetes, Epilepsie, Schlaganfall, Narkolepsie)
PSB-Assistenzhunde (PTBS/ausgenommen Borderline Persönlichkeitsstörung, psychische Erkrankungen, Autismus, FASD)
Mobilitätsassistenzhunde (bei motorischen Beeinträchtigungen)
ESA-Hunde (zur emotionalen Unterstützung)
ESA-Hunde Plus (die emotionale Unterstützung geben und zusätzlich Aufgaben erlernen bei psychischen Erkrankungen, psychiatrischen Erkrankungen, ADHS, Zöliakie, Burn-out-Syndrom, Schlafstörungen, Trennungsangst, Migräne, Rheuma, Parkinson, chronischen Schmerzen, Entwicklungsstörungen, Lernstörungen, Krebspatienten oder allen Behinderungen, für die auch Assistenzhunde ausgebildet werden)
Außerhalb des Arbeitsgebiets Baselland fällt eine Kilometerpauschale von Fr. 0.80 an.
Assistenzhunde
Es gibt folgende Assistenzhundearten:
(Bitte schauen Sie auf der Startseite, welche Assistenzhundearten an diesem Standort ausgebildet werden.)
Mobilitätsassistenzhund
Signalassistenzhund
Warn- und Anzeige-Assistenzhund
PSB-Assistenzhund
ESA-Hunde
ESA-Hunde: Individuell ausgebildete Begleiter, die Sie im Alltag entlasten und stärken
Ein ESA-Hund gehört wie ein Assistenzhund zu den Hunden, die ihren Besitzern helfen. Er bietet vor allem emotionale Unterstützung und schenkt durch seine Anwesenheit Sicherheit im Alltag. Seine Hauptaufgabe besteht darin, Trost zu geben und einfach nur da zu sein. Für ESA-Hunde ist es wichtig, eine enge Bindung zum Betroffenen aufzubauen, um ihm eine emotionale Stütze sein zu können.
ESA-Hunde Plus
Doch viele Betroffene wünschen sich mehr als nur diese reine emotionale Begleitung. Aus diesem Grund wurde der ESA-Hund Plus entwickelt, ein individuell ausgebildeter Begleiter, der neben der emotionalen Unterstützung auch ausgewählte Hilfeleistungen aus dem Spektrum der Aufgaben eines Assistenzhundes übernimmt.
Diese spezielle Form des ESA-Hundes liegt genau zwischen einem reinen ESA-Hund und einem Assistenzhund. Anders als der Assistenzhund unterliegt der ESA-Hund Plus keiner verpflichtenden Trainingsdauer oder Prüfung, erfüllt jedoch zusätzliche Aufgaben, die den Alltag seiner Halter spürbar erleichtern.
So entsteht ein Begleiter, der Sie nicht nur emotional stärkt, sondern auch praktisch unterstützt, maßgeschneidert auf Ihre Bedürfnisse und Lebenssituation. Dieses flexible Modell ermöglicht Ihnen mehr Selbstbestimmung und Entlastung im Alltag, ohne den strengeren Anforderungen eines Assistenzhundes zu unterliegen.
Für wen ist ein ESA-Hund geeignet?
Ein ESA-Hund (Plus) richtet sich an Menschen, die unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden, unabhängig davon, ob diese psychischer, emotionaler oder körperlicher Natur sind. ESA-Hunde sind für eine breite Zielgruppe geeignet, von Erwachsenen bis hin zu Kindern und Jugendlichen.
Im Gegensatz zu klassischen Assistenzhunden ist der ESA-Hund für eine deutlich größere Personengruppe geeignet und bietet Unterstützung auch bei weniger stark ausgeprägten Einschränkungen.
Im Gegensatz zu klassischen Assistenzhunden gelten für ESA-Hunde keine strengen gesetzlichen Vorgaben: Es ist kein Schwerbehindertenausweis erforderlich, sondern lediglich eine Empfehlung durch einen Therapeuten oder Hausarzt. Dadurch eröffnet sich vielen Betroffenen ein unkomplizierter Zugang zu dieser Form der Unterstützung.
ESA-Hunde können bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern hilfreich sein, darunter Angststörungen, Depressionen, ADHS, posttraumatische Belastungsstörungen sowie chronische Schmerzen oder Burn-out-Syndrom. Ihr Einsatzgebiet ist somit deutlich breiter als das von Assistenzhunden, die nur für bestimmte Behinderungen ausgebildet werden. Diese Flexibilität macht den ESA-Hund zu einer wertvollen Begleitung für Menschen, die im Alltag emotionale oder gesundheitliche Unterstützung benötigen, ohne die komplexen Voraussetzungen einer offiziellen Assistenzhund-Ausbildung erfüllen zu müssen.
Liste der möglichen Beeinträchtigungen als ESA-Hundehalter
Haben Sie eine der folgenden Beeinträchtigungen? Gerne informieren wir Sie detailliert über die vielfältigen Einsatzbereiche und Vorteile eines ESA-Hundes oder ESA-Hundes Plus.
- Angststörungen
- PTBS
- KPTBS
- Dissoziative Erkrankungen
- Zöliakie
- Gluten-Unverträglichkeit
- Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
- Trennungsangst
- Borderline-Persönlichkeitsstörung
- Bipolare Störung
- Zwangsstörung
- Impulskontrollstörung
- Stimmungsschwankungen
- Autismus
- Migräne
- Narkolepsie
- Chronische Schmerzen
- Asthma
- COPD
- Diabetes Mellitus (alle Diabetesformen)
- Epilepsie
- Körperbehinderung
- Demenz
- Schizophrenie
- Allergien
- FAS(D)
- Down-Syndrom
- Morbus Addison
- Parkinson
- Depressionen
- Rheuma
- POTS
- Essstörungen
- Schlafstörungen
- ADHS
- ADS
- Kardiovaskuläre Erkrankungen
- Schlaganfall-Überlebende
- Krebserkrankungen
- Chronic Fatigue Syndrom (CFS)
- Somatoforme Störungen
- Entwicklungsstörungen
- Burn-out-Syndrom
In unserer Assistenzhundeschule bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihren eigenen Hund zum ESA-Hund oder ESA-Hund Plus auszubilden, ganz individuell und mit professioneller Begleitung. Egal, ob Sie bereits einen treuen Begleiter haben oder noch auf der Suche nach dem passenden Welpen sind: Wir unterstützen Sie von der Auswahl bis zur erfolgreichen Ausbildung. Nutzen Sie diese Chance, um Ihrem Leben mehr Sicherheit und Lebensfreude zu schenken.
Kontakt
Anfragen und Assistenzhundeberatung per E-Mail
Schweizerisches Assistenzhunde-Zentrum Baselland
Head Assistenzhundetrainerin Priska Dürr
Telefonische Assistenzhundeberatung
Telefonnummer: 077 479 93 18
Termine zur telefonischen Beratung nach Vereinbarung. Ich möchte so ohne Zeitdruck und zu passenden Uhrzeiten in Ruhe mit Ihnen sprechen können.
Kontaktdaten
Schweizerisches Assistenzhunde-Zentrum - Standort Baselland
Priska Dürr
4422 Arisdorf






